Unsere Dirigenten

Seit 2012 dirigiert Dominique Kögel unser Orchester. Mit neunen Medleys wie z.B. von Lady Gaga oder Wolfgang Petry bringt er ordentlich Schwung in das Orchester und verwandelt jeden Dorfplatz zur Partymeile.

Trotz den vielen Rockstücken bringt er eine gesunde Mischung an Polkas oder auch solistischen Einlagen in unsere Auftritte.

An unseren Jahreskonzerten beweist er immer wieder aufs Neue sein Gespür für ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und auch musikalisch anspruchsvolles Konzertprogramm.

Wir sind sehr für die bisherigen Jahre unter Dominique dankbar und hoffen auf viele weitere Jahre.

Dominique Kögel (seit 2012)

Nach 15 Jahren unter Thomas Berger, Franz Kasper übernahm Stefan Faulhaber 2004 den Taktstock. Sein Fokus lag an unsere Klangfarbe zu feilen. So kamen viele symphonische Titel in unser Repertoire. Doch die Lust auf moderne Stücke bekam er nicht aus dem Orchester und das wollte er auch nicht. Er brachte viele Gesangstitel mit internen sowie externen Sänger*innen ins Orchester. Die themenbasierte Jahreskonzerte, die immer gut angekommen sind, waren sein Markenzeichen.

Trotz all diesen Aufwands übernahm Stefan Faulhaber auch die Ausbildung unserer Neumusikerinnen. Aktuell genossen viele unsere Musikerinnen im Orchester ihre Ausbildung unter ihm.

Wir sind Stefan Faulhaber sehr dankbar für den Aufwand und die Mühe, die er in die Ausbildung unserer Musiker*innen hineingesteckt hat.

Stefan Faulhaber (2004-2011)

Nachdem Rudi Jockers den Grundstein gelegt hatte, übernahm 1982 Franz Kasper das junge Orchester. Er legte einen Fokus auf den Einbau von elektronischen Instrumenten in den modernen Stücken. So fanden der E-Bass, die Rhythmusgitarre, das Keyboard sowie das kombinierte Schlagzeug mit Percussion, wie man es von heute kennt, den Weg in das Orchester. Ebenso nahm er sich der Akquirierung und Ausbildung des musikalischen Nachwuchses an.

Durch den Weg den sein Vorgänger vorgegeben und Franz Kasper weiterverfolgt hat, entstand nicht nur eine Veränderung des Orchesters. Durch das einstudieren vieler moderner Stücke wurde auch das Publikum immer jünger.

Wir danken Franz Kasper für die freundschaftlichen und kameradschaftlichen Atmosphäre in der er uns das vermittelte was und heute ausmacht.

Franz Kasper (1982-1989)

Rudi Jockers gelang es aus einer Dorfkapelle einen ansehnlichen Klangkörper zu schaffen. Die mühevolle Arbeit, die er seit 1966 in Angriff nahm, zahlte sich aus. Bereits 1970 wurde der Kapelle die Pro-Musica-Plakette des Landkreises verliehen. Durch seine Ausbildung der neuen Jungmusiker*innen brachte er einen neuen Wind durch das Orchester.

Zudem musikalischen Verdienst brachte er mit seiner Initiative und seinen Ideen die Kapelle voran. So führte er das jährliche Jahreskonzert, die Altmaterialsammlungen sowie die Kinderfasend ein. All diese Dinge werden bis heute noch gelebt.

Wir erinnern uns an viele schöne Stunden mit ihm, sei es nach den Proben, Konzerten oder bei ihm zu Hause. Er zeigte uns mit seinem Beispiel und prägte, was wir heute als „Musikerfamilie“ verstehen.

Rudi Jockers (1966-1981)